In den vergangenen Tagen habe ich in den sozialen Medien über Möglichkeiten geschrieben, die Herbsttagundnachtgleiche, das keltische Fest „Alban Elfed“ oder auch „Mabon“, zu feiern. Ein wesentliches Motiv dabei ist Dankbarkeit. Deshalb möchte ich als einen Moment des Feierns in diesem Jahr den Menschen Danke sagen, bei denen ich in den vergangenen Jahren lernen durfte, um mich jetzt hier als Geistheiler, Geomant und Retreatanbieter präsentieren zu können.
Danke Stefan Brönnle (Firma: Inana. inana.info)! Bei ihm habe ich die Geomantieausbildung gemacht, die mir so viel bedeutet und die Grundlage für alles Weitere war. Ohne diese Ausbildung hätte ich viel weniger von den folgenden Ausbildungen mitnehmen können.
Danke Bena (Firma: Wyda-Terram-Institut. wyda-terram-institut.de)! In der Geomantieausbildung hatte ich Wyda (das Yoga der Druiden) kennengelernt und war so begeistert, dass ich bei Bena die Wyda-Lehrer-Ausbildung anschloss.
Danke Jörg Meier und Stefanie Peick (shinrin-yoku.life) bei denen ich die Ausbildung zum Kursleiter Waldbaden gemacht habe. Das ist für mich eine Verbindung zwischen Heilung und meiner Liebe zur Natur.
Danke Oliver Wiedemer (oliver-wiedemer.de)! Bei ihm habe ich die Ausbildung zum Geistheiler gemacht und wurde dabei in die drei Reiki-Grade eingeweiht.
Danke Martin Schöller und Mario Garguillo (Firma: Medios Seminare. medios-seminare.de)! Von ihnen habe ich bei der Wellnes-Therapeuten-Ausbildung das Massieren gelernt. Meine Lieblingsmassage aus den her erlernten Massagestilen ist die Hot-Stone-Massage.
Danke Monika Strautz (Firma: Hawaii Haus. hawaii-haus.de)! Bei ihr habe ich die Lomi Lomi Massage im Tempelstil gelernt. Die rituelle Feier und der intensive Körperkontakt, sind für mich die Highlights dieser Massage.
Danke Christina und Frank Plate (Firma: Sound Spirit. sound-spirit.de)! Bei ihnen dufte ich Klangschalenmassage mit Planetenschalen® lernen. Die Klangschalen als Medium zwischen Physis und Spirit begeistern mich nach wie vor.
Dazu gehören noch viel mehr Menschen, meine Familie und mein ehemaliges Arbeitsumfeld. Sie alle haben es erst möglich gemacht, dass ich das alles verwirklichen konnte.
